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Beispiel
Teilnehmende
8
Ø Gehalt
75K €
Dauer
60 Min.
Meeting-Kosten
341 €
= 5,68 € pro Minute · 0,09 € / Sek.
Kontext
Die versteckten Kosten von Meetings
Direkte Lohnkosten
Teilnehmer × Stundensatz × Dauer - der offensichtliche Teil.
Lohnnebenkosten
Ca. 20-25% zusätzlich auf das Bruttogehalt (Renten-, Kranken-, Pflegeversicherung etc.).
Opportunitätskosten
Was hätte jeder Teilnehmer in dieser Zeit produziert? Code, Deals, Content?
Konzentrationsverlust
Laut Studie benötigt man bis zu 23 Minuten, um nach Unterbrechungen wieder "in den Flow" zu kommen.
Vor- und Nachbereitung
Agenda schreiben, Protokoll erstellen, Follow-ups tracken - oft 30-50% der Meeting-Dauer zusätzlich.
FAQ
Häufige Fragen zu Meeting-Kosten
Wie berechnet man die Kosten eines Meetings?
Meeting-Kosten = Anzahl Teilnehmer × Stundensatz × Dauer in Stunden. Der Stundensatz ergibt sich aus dem Jahresgehalt geteilt durch Arbeitsstunden pro Jahr (220 Arbeitstage × 8 Stunden = 1.760 Stunden). Beispiel: 5 Personen mit je 70.000 € Jahresgehalt, 1-Stunden-Meeting: 5 × (70.000/1.760) × 1 = 199 €.
Was sind die echten Kosten eines Meetings für Unternehmen?
Die direkten Lohnkosten sind nur ein Teil. Hinzu kommen: Lohnnebenkosten (ca. 20-25% auf das Bruttogehalt), Opportunitätskosten (was hätte die Person stattdessen getan?), Vor- und Nachbereitungszeit, und die Konzentrationsverluste durch Meeting-Unterbrechungen (deep work recovery: bis zu 23 Minuten laut Forschung).
Wie viele Meetings sind normal und wie viele sind zu viele?
Laut verschiedenen Studien verbringen Führungskräfte 50-70% ihrer Zeit in Meetings, normale Mitarbeiter 15-35%. Als Richtwert: Produktive Teams halten Meetings auf maximal 20-25% der Arbeitszeit. Mehr als 4 Stunden Meetings pro Tag gelten als kontraproduktiv.
Wie kann man Meeting-Kosten senken?
Effektive Maßnahmen: (1) "No Agenda, No Meeting" - nur Meetings mit klarer Agenda. (2) Weniger Teilnehmer einladen - jede Person kostet extra. (3) Zeitboxing - 25 oder 50 statt 30 oder 60 Minuten. (4) Async-First: Slack, Notion-Docs oder Loom-Videos statt synchroner Meetings. (5) Stand-ups auf 15 Minuten begrenzen.
Warum sind Meetings so teuer für Unternehmen?
Meetings sind teuer, weil sie alle Beteiligten gleichzeitig beschäftigen (multiplikative Kosten), Produktivität durch Kontextwechsel unterbrechen, oft schlecht vorbereitet sind und damit ineffizient, und stille Zustimmung erzeugen ("wir müssen ja wöchentlich updaten"). Studien schätzen, dass ineffiziente Meetings die deutsche Wirtschaft jährlich Milliarden kosten.