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Buchhaltung
Software im DACH-Markt.

Buchhaltungs-Software für den deutschen Markt muss mehr können als nur Rechnungen erstellen: Sie muss GoBD-konform sein, den deutschen Kontenrahmen (SKR03/SKR04) unterstützen und idealerweise die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater vereinfachen. Lexoffice und sevDesk sind die meistgenutzten Cloud-Buchhaltungstools für Selbstständige und kleine Unternehmen in Deutschland - beide mit DATEV-Export und vollständiger DSGVO-Konformität.

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Buchhaltung und Rechnungsstellung für den deutschen Markt

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Online-Buchhaltung für Selbstständige und kleine Unternehmen

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Kaufberatung

Worauf achten bei der Wahl von Buchhaltung-Software?

Braucht ihr nur Rechnungsstellung oder auch vollständige doppelte Buchführung (Bilanz)?

Wie viele Belege verarbeitet ihr monatlich? Das beeinflusst den Tarif stark.

Arbeitet ihr mit einem Steuerberater zusammen, der DATEV nutzt? Dann ist DATEV-Export Pflicht.

Braucht ihr automatischen Bankabgleich per HBCI/FinTS für euer Geschäftskonto?

Muss die Software Umsatzsteuer-Voranmeldungen direkt ans Finanzamt übermitteln können?

Häufige Fragen

FAQ: Buchhaltung-Software

Was muss Buchhaltungssoftware für den deutschen Markt können?

Für Deutschland sind folgende Funktionen Pflicht oder dringend empfohlen: GoBD-konforme Belegarchivierung, Unterstützung des deutschen Kontenrahmens (SKR03 oder SKR04), DATEV-Export für die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater, automatischer Bankabgleich per HBCI/FinTS, Umsatzsteuer-Voranmeldung (UStVA) direkt ans Finanzamt sowie rechtskonforme Rechnungsvorlagen mit Pflichtangaben nach § 14 UStG.

Brauche ich als Freelancer oder Selbstständiger Buchhaltungssoftware?

Gesetzlich vorgeschrieben ist sie nicht - als Freelancer mit Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) reicht grundsätzlich eine Excel-Tabelle. Praktisch ist spezialisierte Software aber fast unverzichtbar: für GoBD-konforme Belegarchivierung, einfache ELSTER-Vorbereitung, automatischen Bankabgleich und professionelle Rechnungsvorlagen. Die Zeitersparnis und Fehlerreduzierung überwiegen die Kosten von 8-15 EUR/Monat bei weitem.

Ist Cloud-Buchhaltungssoftware in Deutschland DSGVO-konform?

Deutsche Anbieter wie Lexoffice (Haufe Group, Freiburg) und sevDesk (Offenburg) hosten ausschließlich auf Servern in Deutschland und sind vollständig DSGVO-konform mit ISO 27001 Zertifizierung. Internationale Alternativen wie QuickBooks oder FreshBooks verarbeiten Daten in den USA - für deutsches Finanz- und Kundendaten ist das aus Compliance-Sicht kritisch zu prüfen.

Was kostet Buchhaltungssoftware für Selbstständige und kleine Unternehmen?

Einstiegstarife für Selbstständige mit Rechnungsstellung und EÜR starten bei 8-12 EUR/Monat. Vollständige Buchhaltungslösungen mit Bankabgleich, DATEV-Export und UStVA kosten 20-30 EUR/Monat. Für wachsende Unternehmen mit Warenwirtschaft, Mitarbeiterverwaltung oder Filialstruktur sind 50-100 EUR/Monat realistisch. Im Vergleich zu Steuerberater-Stundensätzen (80-150 EUR/h) amortisiert sich Software schnell.

Kann Buchhaltungssoftware die Steuererklärung automatisch erstellen?

Die Software kann die Vorbereitung erheblich vereinfachen und alle nötigen Auswertungen (EÜR, BWA, Umsatzsteuer-Zusammenfassung) liefern. Die eigentliche Steuererklärung muss aber ein Steuerberater oder ihr selbst über ELSTER einreichen. Was die meisten guten Tools direkt können: die Umsatzsteuer-Voranmeldung (UStVA) elektronisch ans Finanzamt übermitteln - das spart monatlich Zeit und vermeidet Fristversäumnisse.

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